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Eckpfeiler

... zum pädagogischen Konzept

 

Vielfalt und Toleranz sind Fundamente und Ziele der Arbeit an der ESBF.

Die ESBF arbeitet unter einem christlichen Leitbild. Wertevermittlung ist zentrales Element der gesamten pädagogischen Arbeit.

Die ESBF legt großen Wert auf eine hohe sozialräumliche Einbindung: eine Kiezschule, die einerseits Schule für alle Kinder sein will, aber nach außen geht und ihr Umfeld gestaltet und zum Engagement in der Schule einlädt.

In der Arbeit mit den jahrgangsgemischten Klassen jeweils der Jahrgänge 1/2/3 und 4/5/6 ist Binnendifferenzierung und individuelle Lerntentwicklung selbstverständlicher Bestandteil.

Rahmengebend ist die reformpädagogische Orientierung. Die pädagogische Arbeit zielt auf eine umfassende Kompetenzentwicklung der Kinder hin.

Die Pädagog*innen gestalten aktiv den Lebens- und Erfahrungsraum Schule, der den Kindern einen positiven Rahmen für ihre Persönlichkeitsentwicklung bieten soll.

Die Rhythmisierung des Schulalltags bietet durch längere zusammenhängende Einheiten Freiheiten bei der Unterrichts- und Pausengestaltung, bindet aber auch gemeinsame Freizeiten um offene Angebote zu ermöglichen.

Einbeziehung der Kinder in die zentralen Entscheidungsprozesse zum Schulalltag fördert das Hereinwachsen in demokratische Strukturen.

Neben der Religion kommt besondere Bedeutung dem Fach Theater zu. Ab der 1. Klasse haben alle Kinder Theaterunterricht. In den Klassen 1-4 gestaltet sich das durch ein halbjährlich wechselndes verpflichtendes AG-Angebot. Die Jahrgänge 5 und 6 haben Theaterunterricht mit den Schwerpunkten Stückentwicklung und Bühnenpräsenz.